Teil 3: Wertschätzung und Genuss

Suchen Sie nach einem guten Grund mal wieder selbst zu kochen? Wir verraten Ihnen in unserer Serie warum Selbstgemachtes besser schmeckt. Teil 3 beleuchtet den psychologischen Aspekt, der Hausmannskost schmackhaft macht.

Wissenschaftlich belegt: Aufwand schmeckt

Warum schmeckt es besser, wenn wir selbst kochen? Wissenschaftler der Kölner Universität und der ETH Zürich haben herausgefunden, dass wir Essen mehr wertschätzen, wenn wir es selbst gemacht haben (mehr dazu finden Sie in der Psychologie Heute). Die Mühe, die uns die Zubereitung kostet, wird quasi als Mehrwert auf die Speise aufgeschlagen. Deshalb lohnt sich der Aufwand beim Kochen also gleich vielfach: Man behält die Kontrolle über die Zutaten, kann Rezepte nach Geschmack variieren und findet Selbstgemachtes am Ende einfach leckerer.

Kochen macht glücklich

Kochen kostet Zeit, hilft aber auch dabei, den Kopf wieder frei zu bekommen und sich auf sich selbst zu besinnen – vorausgesetzt, man versucht nicht ein 5-Gänge-Menu in weniger als 60 Minuten zu zaubern. Am Herd kann man den stressigen Alltag vergessen und hinterher entspannt und mit mehr Genuss essen. Wer Wert auf die Zubereitung legt, weiß auch das Endprodukt mehr zu schätzen.

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